Biomasse - so nennt man:
Holz, das kontrolliert effizient verbrannt wird. Es wird zu (Nah-, oder Prozess-) Wärme und (mittels BlockHeizkraftWerk) zu elektrischem Strom. Die Formen können Scheite, Schnitzel, Pellet oder brikettartig sein.
Grünschnitt, Bioabfälle, Äste und Zweige, aber auch eigens angebaute Energiepflanzen (Elefantengras, Triticale, Leindotter, Erbsen, Lupinen, etc.) diese können,
tierische Schlachtabfälle, Gülle und Speisereste,
Öle (Frittierfett) in Biogasanlagen von Bakterien zu Biogas umgewandelt werden. Wieder kommt dann Wärme und elektrischer Strom (wie oben) heraus.
So vielfältig wie die Biomasse ist, so vielfältig ist auch die Technik die man dafür braucht. Deshalb können hier nur Beispiele stehen.
Hier zwei aktuelle Gutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU): Mit seinem Sondergutachten "Klimaschutz durch Biomasse" empfiehlt der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU), die Biomasseförderung stärker an der Klimaschutzpolitik auszurichten:
Biomass_pro-und-Contra
Schriftliche Stellungnahme zur gemeinsamen öffentlichen Anhörung "Biomasse-Chancen und Risiken für globalen Klimaschutz, biologische Vielfalt, Ernährungs- und Versorgungssicherheit sowie Armutsbekämpfung", am 20. Februar 2008 in Berlin. Ein Globales Biomassenszenario (2007) Biomasse
Wußten Sie schon: Eine Buche, die ca. 50 -70 Jahre (ca. ein Menschenleben) wächst, reicht einer vierköpfigen Familie bestenfalls zwei Jahre zur Beheizung ihres Hauses. |